Under the apple tree

Auf einmal änderte es sich.

Zuerst wurde das Licht wärmer und weicher. Dann wurden die Felder morgens tief feucht und schließlich sammelten sich Wassertropfen an meiner Nasenspitze.

Immer nachts und im Schlaf.

Damit einher ging ein unregelmäßiger dumpfer Aufprall.

Ein Plopp.

Die reifsten Äpfel lösten sich vom Baum.

Es klang als würde unsere Welt, wohlwollend geschrumpft, – und damit vielleicht auch unser gesamtes Dasein – sanft auf Mutters Erde zurück in ihren Schoß fallen.

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