☆ EXPAND YOUR IDEA OF WHAT IS POSSIBLE IN LIFE!

Sweet reminder to expand your idea of what is possible in life.
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Just had a talk yesterday with a friend. He loves comfort zones but wants to develop his personality further at the same time. A fast track for him would be to get from time to time into the unknown. This can be simple as smiling to strangers in the streets or listening to music you would “normally” not listen to. Or it can be a bigger step as traveling on your own to an unknown space without having made any plans or research upfront. 
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With all those adventures, you will train you brain to become more flexible and more open to THE new. You train yourself to respond differently to what life has to offer. You might be able to see more options, more solutions, more ideas – this will not only help you on a personal level to expand but also business wise. Why: you strength your creativity muscle and this is one of the key traits humanity needs in order to be able to find smart and convincing solutions for today’s key challenges in the world. On a small as well as on a big level. Sooooo – be the boat that leaves the harbour. You have all already within you to do so. 
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HAPPY SATURDAY AND KEEP ON SHINING!

☆ Das eigene Buch – it is done!

Es ist wirklich ein ganz tolles Gefühl, sein eigenes Buch in Händen zu halten! Und ich bin super stolz, weil ich das Buch ohne Verlag herausgebracht habe und alles – von A bis Z – allein gemacht habe! Das Buch Cover ist von mir gezeichnet, der Buchsatz selbst gemacht und beim Lektorat hatte ich eine tolle Freundin zur Seite. 

Dennoch entsteht ein Buch nicht „einfach so“ von heute auf morgen. 

Was ich bei dem kreativen Schöpfungsprozess vor allem gelernt habe? Dass das Schreiben insbesondere ein „Überschreiben“ des bereits Geschriebenen ist. Dachte ich bei dem ersten Wurf bereits „It is done!“, stellte ich im Laufe der dann kommenden Monate fest, wie wichtig eine Überarbeitung des geschriebenen Wortes doch ist. Der Text wird – wie eine Flasche Wein, die liegt und ruht – einfach besser!

Ein langer Atem ist somit notwendig, gerade wenn ein Buch in der „Freizeit“ geschrieben wird. Aber der Einsatz hat sich wunderbar ausbezahlt: Ich habe tolles und aufrichtiges Feedback zu meinem Buch bekommen und freue mich immer noch über jede einzelne Rückmeldung. Vielleicht kann das Buch ja auch Ihnen den ein oder anderen Gedankenimpuls geben? 

Mein Buch „Crazy for Life: Verliebt ins Leben“ bekommen Sie in jeder Buchhandlung und bei jedem Online Versanddienst. Mir hilft es sehr, wenn Sie dann bei mir vorbei schauen (Amazon, Google Search, IG oder hier) und mir eine Bewertung da lassen – gerade weil kein großer Verlag oder gar ein Werbebudget zur Verfügung steht !

Ganz viel Freude bereits jetzt und danke vielmals für Ihre Unterstützung! 

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☆ Notes on Creativity

„Leben ist immer lebensgefährlich“, so schrieb schon Eric Kästner. Tod, Angst und Krankheit gehört zu unserem Leben dazu. Wir werden alle drei nicht los. Gleichzeitig gehört zum Leben aber auch die Neuschöpfung, die Kreation und die Geburt. 

Derjenige von uns, der sich die Freiheit nimmt, Kreativität als Lebensform zu verstehen, wird sich dafür mittelfristig auch die entsprechenden Lebensumstände suchen. Diese Suche ist sicherlich mühsam, aber es gibt auch keine Regel die sagt, dass das Leben einfach sei. „Zu Leben“ bleibt vielleicht immer eine Herausforderung. 

Kreative Menschen erweitern typischerweise den Blickwinkel auf die Welt und füllen den Platz außerhalb der Komfortzone. Schon Joseph Beuys bezeichnete die schöpferische Tätigkeit als eine Freiheitswissenschaft und sah kreative Schöpfer als Philosophen der Freiheit an. An dieser Stelle sei erneut betont, dass es neben der „ich“-bezogenen Freiheit vor allem die Freiheit gibt, die auch Möglichkeiten „für“ andere schafft. Freiheit bedeutet nämlich auch Verantwortung für andere, für die Gesellschaft.

Joseph Beuys wollte mit seinem erweiterten Kunstverständnis dabei vor allem konkrete Fragen der Lebensgestaltung und Lebensführung in den Fokus stellen. Laut Beuys hat jeder Mensch einen Schöpfergeist in sich, so dass für ihn auch ein jeder Mensch ein „Künstler“ ist. Mir gefällt dieser Gedanke sehr gut, weil schließlich jedes kreative Handeln die Welt formt, in der wir leben. Letztlich modellieren wir auch die Gesellschaft, in der wir zu Hause sind – durch jede Norm und Regelung, jedes nicht-geschriebene Verhaltensmuster. Die Gesellschaft ist wie eine Skulptur, an der nie endend wollend gefeilt, angefügt und abgetragen wird. 

Ein kreatives Leben zu führen, erfordert für Beuys Anstrengung, Planung, Organisation und  Handwerkszeug. Einfach nur „mal zu machen“ kann klappen, besser ist es für ihn aber, den kreativen Prozess mehr als nur dem unsortierten Innenleben des Einzelnen zu überlassen und zuerst einen Überblick über die verschiedenen Kräfte zu erlangen. 

Konstruktiv-gestalterisch tätig zu werden, bedeutet sich mit Energie zu befassen. Nur dort, wo sich Energie befindet, kann Dynamik entstehen und Bewegung erlauben. Dieser Prozess ist immerzu der gleiche: ganz unerheblich, ob ich ein Bild male oder mich mit Fragen der Wissenschaft, Technologie oder Alltag befasse. Die Schöpfung ist eine wesentliche Quelle der menschlichen Verwirklichung. Kreativität berührt somit nicht nur den Bereich der Arbeit, sondern vielmehr das gesamte Leben an sich. 

Dabei darf Kreativität auch in dem Sinne verstanden werden, dass die Welt ein bisschen besser zurückgelassen wird, als man sie vorgefunden hat. Das klappt dann, wenn wir Intelligenz und Kreativität nicht nur dann einsetzen, um egoistischen Motiven nachzugehen. So bedeutet Ökonomie schließlich auch mehr als reine Profitmaximierung. 

Kreativität hat die Macht, vieles zu verändern. 

Los gehts. 

Für jeden einzelnen von uns. 

☆ How to effectively manage meetings

During my professional career, I learned that one of the biggest distractions for concentrated work are meetings. Attending meetings can either be beneficial or it can only be a distraction which can drain one’s productivity. For example, if I work on a new project and try to solve a suddenly plopped up challenge within a tight timeline but have a couple of business meetings ahead, I have to interrupt my personal work flow. Instead of being able to keep my level of focus high, I have to leave that place of special attention and move myself into the meeting room. Even if it is a digital meeting room, my focus on the former subject has been gone away. And to get that focus back, time is required: studies show that it takes 25 minutes for our brains to refocus on the original task. 25 minutes (!) to re-focus – when I learned that, I took a long, deep breath. That’s quite a time – lost time after all!

Therefore, I try to avoid workplace distractions and in particular „unnecessary“ meetings as much as possible. As we all have only a certain amount of energy to spend in our life, it might instead be a great idea to better chose where to spend our time, focus and life energy. To be able to surpass the challenge of turning meetings to a productive one, here are my 2 cents listed – maybe this list also works for you:

  1. No meeting without agenda: Do not waste time on a meeting without an agenda as it‘s a meeting without a purpose. Time is critical when working so spending it on something that has no purpose will decrease your productivity.
  2. Always work with a clear time frame for the meeting and clear „take-aways“ summarized at the end: Set a precise time slot for the meeting, so that everyone not only knows when it starts but also when it ends and make sure you have some final „take-aways“ from the meeting on which everybody has agreed upon before the meeting ends.
  3. Be aware with recurring meetings: Assess if routinary meetings are worth your time and attention. Always evaluate the value of the recurring meetings.
  4. Identify your key persons required for the meeting: If you’re the meeting organizer, make sure that the participants whose presence is critical should attend, otherwise attendance is optional for the rest of the team.
  5. Keep a special focus and contribute to move on: „Hyperfocus“ on meetings so you can get the best out of it. Contribute what you can help things move along so that the meeting will end at the time frame set for it.
  6. Keep days without any meetings at all: And if you’re the lucky boss, think about that having a day with no meetings at all each week allows everyone to work on their most important tasks without being interrupted.

In this sense I wish you a cheerful continuation of the week !

Yours, Corinna